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Monthly Archives: September 2016

Amaranth für Zwischendurch

Heute habe ich Euch mal etwas ganz Anderes mitgebracht: Aus Amaranth, Honig und Butter habe ich kleine Pralinchen gezaubert.

Eigentlich wird die Masse flach in eine Kastenform gedrückt, gekühlt und anschließend in kleine Täfelchen geschnitten. Es handelt sich um Alegria – eine mexikanische Spezialität, die dort zu Kaffee oder Tee gereicht wird.

 

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Äpfel gut verpackt – Apfelstrudel

In der vergangenen Woche war ich ein bisschen planlos und wusste nicht so recht, welchen Wochenend-Kuchen ich meinen Lieben auftischen könnte. In solchen Fällen hole ich mir ganz gern Inspiration im Kollegenkreis und das war auch diesmal wieder von Erfolg gekrönt. Es kam nämlich der Vorschlag, ich könne ja einmal Apfelstrudel backen. Äpfel haben wir gerade zu Hauf da. Musste ich also nicht einmal welche kaufen.

Ich habe noch nie zuvor Apfelstrudel gebacken und hatte doch etwas Respekt davor. Letztlich ging es aber doch ganz gut, den Teig schön auszurollen und die Apfelmasse darin zu verpacken und aufzurollen.

 

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Es ist Pflaumenzeit

In der vergangenen Woche kam ich unverhofft zu einem großen Eimer Pflaumen, als nämlich unsere Personalchefin durchs Unternehmen ging und nach willigen Pflaumen-Abnehmern suchte. Ich gab sofort eine Bestellung auf und 2 Tage später brachte sie einen 10 Liter-Eimer voller Pflaumen an.

Ideen hatte ich einige. Bereits seit dem vergangenen Jahr stand die Zubereitung von Pflaumenmus auf dem Programm. 3 kg der Pflaumen habe ich auch zu Mus verarbeitet, aber darum soll es hier heute nicht gehen.

Ich habe nämlich noch etwas Anderes, sehr Leckeres zubereitet: Hefeklöße und dazu Pflaumen-Röster. Auf das Pflaumenrezept bin ich eher zufällig gestoßen und setzte es gleich mal in die Tat um. Wie alles zubereitet wird, könnt ihr jetzt nachlesen:

 

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Für die Hefeklöße braucht ihr:

  • 500 g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 1 Packung Trockenhefe
  • 250 ml Milch
  • 100 g Butter
  • 100 g Zucker
  • 2 Eier

Zubereitung:

Das Mehl in einer großen Schüssel mit der Prise Salz, dem Zucker und der Hefe vermischen.

Die Milch leicht erwärmen (darf nicht zu heiß werden!) und die Butter darin schmelzen. Sobald die Butter geschmolzen ist, werden die Eier dort eingerührt.

Jetzt wird das Butter-Milch-Ei-Gemisch zum Mehl gegeben und gut verknetet. Am einfachsten geht das mit der Küchenmaschine. Wenn der Teig fertig geknetet ist, wird die Schüssel mit einem Küchentuch abgedeckt und man lässt ihn an einem warmen Ort gehen, bis er sich verdoppelt hat.

Wenn der Teig gut aufgegangen ist, wird er noch mal ordentlich durchgeknetet. Sollte er zu klebrig sein, einfach noch etwas Mehl dazugeben. Wenn er dann schön weich, aber nicht klebrig ist, ist er gut. Dann kann man sich ans Klöße formen machen.

Dazu einfach Teigstücke abzupfen und zu Kugeln formen, die möglichst keine Risse haben sollten. Bei mir hat der Teig für ca. 14 Klöße gereicht.

Die Klöße werden auf ein mit Mehl bestäubtes Geschirrtuch gegeben, mit einem weiteren Geschirrtuch abgedeckt und man lässt sie nochmals gehen, bis sie wieder deutlich an Größe zugelegt haben.

Zum dämpfen setzt man einen großen Topf mit Wasser auf, über den man ein weiteres Geschirrtuch spannt (ich weiß, es verursacht einen mega Geschirrtuchverbrauch 😉 ). Das Tuch kann bsp. mit einem Faden festgebunden werden. In das Geschirrtuch legt man die Klöße (bei mir ca. 4 Stück pro Durchgang), setzt einen Deckel darauf und dämpft die Hefeklöße je nach Größe zwischen 10 bis 20 Minuten.

 

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Der Herzmann aß geschmolzene Butter mit Zimt und Zucker dazu, da er keine Pflaumen mag. Für mich gabs die Pflaumen-Röster zu den Klößen. Dafür braucht ihr:

  • 1 kg Pflaumen
  • 180 g Zucker
  • 150 ml Wasser
  • Saft einer Zitrone
  • 1 Zimtstange
  • 5 Gewürznelken

Zubereitung:

Zuallererst müssen die Pflaumen halbiert und entsteint werden.

Im Anschluss werden alle weiteren Zutaten (also das Wasser, der Zucker, Zitronensaft, Zimt und Nelken) zum Kochen gebracht. Sobald die Mischung kocht, werden die Pflaumen hinzugegeben und noch mal unter Rühren aufgekocht. Jetzt alles bei kleiner Flamme so lange weiter köcheln, bis die Pflaumen halb zerfallen sind. Bei mir hat das etwa 45 Minuten gedauert.

Man kann es auch gut auf Vorrat zubereiten.

 

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Bye bye Janos

Hallo Ihr Lieben! Zum Start ins Wochenende wollte ich Euch noch einmal ganz offiziell die frohe Botschaft überbringen, dass der süße Janos – er heißt jetzt übrigens Joker – bereits in der letzten Woche schon wieder bei uns ausgezogen und in sein neues Zuhause eingezogen ist. Da wir nicht wussten, ob der Kater der Adoptanten-Familie den Joker und umgekehrt der Joker den Kater akzeptieren würde, war es erstmal zur Probe vereinbart.

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Kleines Backdesaster: Meine Cupcakes

Am vergangenen Wochenende wollte ich mal wieder Muffins backen. Die stehen bei mir nicht sehr oft auf dem Backplan, weil der Herzmann sie nicht so sehr gerne mag. „Ist kein Kuchen.“  Jetzt war es aber doch wieder einmal so weit und ich habe mich über seine Wünsche hinweg gesetzt und Muffins gebacken. Immerhin habe ich die Himbeeren aus dem Originalrezept durch Erdbeeren ersetzt, um dem Herzmann ein Stück weit entgegen zu kommen. So weit, so gut.

 

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Von der Birne zum Kuchen

Heute bringe ich euch wieder ein Rezept mit. Für einen Birnenkuchen.

Wie ich dazu gekommen bin, einen Birnenkuchen zu backen? Ganz einfach! Neben unserem Grundstück auf der Stadtwiese wächst ein toller Birnenbaum auf öffentlichem Grund. Der trägt auch in diesem Jahr reichlich Früchte. Außerdem wacht unsere Nachbarin mit Argusaugen über diesen Baum, sammelt sämtliche Birnen ein und verteilt sie in der näheren Nachbarschaft. Dies führte dazu, dass bei uns schon drei kleine Körbchen, bis oben hin mit Birnen gefüllt, angekommen sind. Außerdem lagen auch schon welche lose vor unserer Tür. Dieses Foto stellt nur eine kleine Auswahl der gebrachten Birnen dar. 😉

 

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